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CDU-Bonn
Aus der Kreispartei:
Katzidis strebt Unterstützung der Vereine an
Bonner CDU setzt sich für Beibehaltung der Begleitung ein
15. August 2017

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Die Bonner CDU ist stark verwundert über die Nachricht der Bonner Polizei, dass eine Begleitung der diesjährigen Martinsumzüge wegen des Weltklimagipfels COP23 voraussichtlich aufgrund der hohen personellen Belastung nicht zu leisten sei. Der Kreisvorsitzende und innenpolitische Sprecher im Düsseldorfer Landtag, Dr. Christos Katzidis MdL, will schnell Lösungen finden, damit die Martinsumzüge in Bonn dennoch stattfinden können:

„Die Martinsumzüge gehören zum christlich geprägten Rheinland wie der Karneval. Wir müssen eine Lösung finden, damit Weltpolitik und christlicher Brauchtum dieses Jahr gleichzeitig stattfinden können. Gerade erst haben wir uns als Politik für den Fortbestand der Martinsumzüge eingesetzt. Auch wenn es keine gesetzliche Verpflichtung für die Polizei zur Unterstützung dieser Brauchtumsveranstaltung gibt, war es über Jahre hinweg eine gute und sichere Tradition. Im Gegensatz zur SPD, der frühere Innenminister Jäger wollte im Jahr 2014 eine Abschaffung der polizeilichen Unterstützung bei Martinsumzügen, setzen wir uns für eine Fortsetzung dieser Unterstützung ein. Zur Überbrückung der diesjährigen Schwierigkeiten werde ich verschiedene Gespräche führen, um eine Unterstützung der Vereine zu gewährleisten. Im Notfall habe ich die Erwartung, dass die Bundespolizei diese Aufgabe für dieses Jahr übernimmt, da die Bundesregierung auch der Veranstalter ist.“

Die Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Kreisvorsitzende Dr. Claudia Lücking-Michel hebt die bundespolitische Bedeutung des Weltklimagipfel hervor: „Wenn Staats- und Regierungsminister in Bonn zu Gast sind, muss der Bund wie bei allen gesamtstaatlichen Projekten auch für die Sicherheit sorgen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass der Weltklimagipfel nicht auf Kosten der Bonner Bürgerinnen und Bürger passiert.“

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Version 5.00 vom 10. Mai 2017 - © Andreas Niessner